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Dacia felix
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Was erzählt uns die Trajanssäule über das antike Rumänien und Siebenbürgen? Phillip II., Vater von Alexander dem Großen, scheiterte an dem unnachgiebigen Volk der Daker. Auch die Römer hatten im westlichen Schwarzmeerraum hart zu kämpfen, bis sie 106 n.Chr. die Provinz Dacia etablieren konnten. Die Freude hielt nur zwei Jahrhunderte an, doch der römische Sieg zeigt seine Auswirkungen bis heute. Mit seinem Buch schließt Kai Brodersen, einer der besten Kenner der Thematik, eine Lücke der Forschung. Souverän spannt er den Bogen von der vorrömischen Besiedlung über die Dakerkriege bis zur kurzen Zeit als römische Provinz. Zwischen Karpaten, Donau und dem Schwarzen Meer: umfassende Darstellung der Geschichte des antiken Dakiens Wie lebten die Daker in den zweihundert Jahren vor den Römern und wie wurde es zur römischen Provinz? Sarmizegetusa, Alba Iulia und Drobeta-Turnu Severin: Überblick über antike Stätten und ausführliche Analyse der griechisch-römischen Quellen Warum Rumänien, Romnia, die Römer im Namen trägt: Auswirkungen der intensiven Romanisierung Was blieb? Der Umgang mit dem römischen Erbe in der neueren Geschichte

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Turksprachen
13,17 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Aserbaidschanische Sprache, Tatarische Sprache, Jakutische Sprache, Sprachvergleich anhand des Vaterunsers, Osmanische Sprache, Usbekische Sprache, Türkische Lateinalphabete, Bolgarische Sprache, Karatschai-Balkarische Sprache, Gagausische Sprache, Kasachische Sprache, Krimtatarische Sprache, Kirgisische Sprache, Tschagataische Sprache, Turkmenische Sprache, Chaladschische Sprache, Äynu, Uigurische Sprache, Baschkirische Sprache, Tschuwaschische Sprache, Tuwinische Sprache, Kumykische Sprache, Nogaische Sprache, Krimtschakische Sprache, Alttürkische Sprache, Chakassische Sprache, Karaimische Sprache, Oghusische Sprachen, Karakalpakische Sprache, West-Yugurisch, Kiptschakische Sprachen, Kaschgaische Sprache, Altaisch, Chorasan-türkische Sprache, Dolganische Sprache, Salarische Sprache, Uighurische Sprachen, Schorische Sprache, Sibirische Turksprachen, Afscharische Sprache, Aynallu, Ili Turki, Aman Isa Khan, Tofalarische Sprache, Alt-Uyghurische Sprache, Oghurische Sprachen, Tschulymische Sprache, Arghu. Auszug: Das "Vaterunser" wird in der vergleichenden Sprachwissenschaft gelegentlich zu Hilfe gezogen, um verwandte Idiome miteinander zu vergleichen. "Das Vater-Unser in mehr als 200 Sprachen und Mundarten, neuerdings gesammelt und aufgestellt von A. Auer von Welsbach mit 55 verschiedenen den Völkern eigenthümlichen Schriftzügen abgedruckt", um 1850Eine besondere Eignung für den Vergleich verwandter Sprachen hat das Vaterunser aus mehreren Gründen: Da aber im Umkehrschluss die überwältigende Vielzahl von Konstruktionen in diesem Gebet nicht vorkommt, kann ein wissenschaftlich vollständiger Vergleich anhand des Vaterunsers nicht angestellt werden, wie auch nur Indizien und Beispiele für historische Entwicklungen (z. B. Lautverschiebungen) gefunden werden können, nicht aber Beweise für Verwandtschaftsgrade. "Mithridates", Bd. 1 1806Besonders im 19. Jahrhundert war der Vergleich von Sprachen und Schriften der Welt anhand des Vaterunsers populär. Verschiedene Gelehrte zogen - teils aus eigenem Antrieb, teils in akademischem oder höfischem Auftrag - um die Welt und berichteten über ihre Beobachtungen und Aufzeichnungen. Bekannte Vertreter sind Johann Christoph Adelung, Johann Severin Vater und Wilhelm von Humboldt mit dem Werk "Mithridates oder allgemeine Sprachenkunde" (4 Bd., Berlin 1806-1817), Alois Auer von Welsbach mit "Das Vater-Unser in mehr als 200 Sprachen und Mundarten" (Wien um 1850, später erweitert und verbreitet unter dem Namen "Sprachenhalle") und Karl Faulmann mit "Illustrirte Geschichte der Schrift" (Wien 1880, Nachdruck Nördlingen 1989). Zu beachten ist, dass einige der dialektalen und mundartlichen Übersetzungen in der kirchlichen Praxis keine Anwendung finden sondern aus anderen Gründen (z. B. Lokalpatriotismus) erstellt wurden. So wird in der griechisch-orthodoxen Kirche üblicherweise die altgriechische Version gebetet, obgleich es auch Übersetzungen in die neugriechischen Dialekte gibt. Auch in der römisch-katholischen Kirche werden bestimmte Liturgiesprach

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Aserbaidschanische Sprache, Tatarische Sprache, Jakutische Sprache, Sprachvergleich anhand des Vaterunsers, Osmanische Sprache, Usbekische Sprache, Türkische Lateinalphabete, Bolgarische Sprache, Karatschai-Balkarische Sprache, Gagausische Sprache, Kasachische Sprache, Krimtatarische Sprache, Kirgisische Sprache, Tschagataische Sprache, Turkmenische Sprache, Chaladschische Sprache, Äynu, Uigurische Sprache, Baschkirische Sprache, Tschuwaschische Sprache, Tuwinische Sprache, Kumykische Sprache, Nogaische Sprache, Krimtschakische Sprache, Alttürkische Sprache, Chakassische Sprache, Karaimische Sprache, Oghusische Sprachen, Karakalpakische Sprache, West-Yugurisch, Kiptschakische Sprachen, Kaschgaische Sprache, Altaisch, Chorasan-türkische Sprache, Dolganische Sprache, Salarische Sprache, Uighurische Sprachen, Schorische Sprache, Sibirische Turksprachen, Afscharische Sprache, Aynallu, Ili Turki, Aman Isa Khan, Tofalarische Sprache, Alt-Uyghurische Sprache, Oghurische Sprachen, Tschulymische Sprache, Arghu. Auszug: Das "Vaterunser" wird in der vergleichenden Sprachwissenschaft gelegentlich zu Hilfe gezogen, um verwandte Idiome miteinander zu vergleichen. "Das Vater-Unser in mehr als 200 Sprachen und Mundarten, neuerdings gesammelt und aufgestellt von A. Auer von Welsbach mit 55 verschiedenen den Völkern eigenthümlichen Schriftzügen abgedruckt", um 1850Eine besondere Eignung für den Vergleich verwandter Sprachen hat das Vaterunser aus mehreren Gründen: Da aber im Umkehrschluss die überwältigende Vielzahl von Konstruktionen in diesem Gebet nicht vorkommt, kann ein wissenschaftlich vollständiger Vergleich anhand des Vaterunsers nicht angestellt werden, wie auch nur Indizien und Beispiele für historische Entwicklungen (z. B. Lautverschiebungen) gefunden werden können, nicht aber Beweise für Verwandtschaftsgrade. "Mithridates", Bd. 1 1806Besonders im 19. Jahrhundert war der Vergleich von Sprachen und Schriften der Welt anhand des Vaterunsers populär. Verschiedene Gelehrte zogen - teils aus eigenem Antrieb, teils in akademischem oder höfischem Auftrag - um die Welt und berichteten über ihre Beobachtungen und Aufzeichnungen. Bekannte Vertreter sind Johann Christoph Adelung, Johann Severin Vater und Wilhelm von Humboldt mit dem Werk "Mithridates oder allgemeine Sprachenkunde" (4 Bd., Berlin 1806-1817), Alois Auer von Welsbach mit "Das Vater-Unser in mehr als 200 Sprachen und Mundarten" (Wien um 1850, später erweitert und verbreitet unter dem Namen "Sprachenhalle") und Karl Faulmann mit "Illustrirte Geschichte der Schrift" (Wien 1880, Nachdruck Nördlingen 1989). Zu beachten ist, dass einige der dialektalen und mundartlichen Übersetzungen in der kirchlichen Praxis keine Anwendung finden sondern aus anderen Gründen (z. B. Lokalpatriotismus) erstellt wurden. So wird in der griechisch-orthodoxen Kirche üblicherweise die altgriechische Version gebetet, obgleich es auch Übersetzungen in die neugriechischen Dialekte gibt. Auch in der römisch-katholischen Kirche werden bestimmte Liturgiesprach

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Was erzählt uns die Trajanssäule über das antike Rumänien und Siebenbürgen? Phillip II., Vater von Alexander dem Großen, scheiterte an dem unnachgiebigen Volk der Daker. Auch die Römer hatten im westlichen Schwarzmeerraum hart zu kämpfen, bis sie 106 n.Chr. die Provinz Dacia etablieren konnten. Die Freude hielt nur zwei Jahrhunderte an, doch der römische Sieg zeigt seine Auswirkungen bis heute. Mit seinem Buch schließt Kai Brodersen, einer der besten Kenner der Thematik, eine Lücke der Forschung. Souverän spannt er den Bogen von der vorrömischen Besiedlung über die Dakerkriege bis zur kurzen Zeit als römische Provinz. Zwischen Karpaten, Donau und dem Schwarzen Meer: umfassende Darstellung der Geschichte des antiken Dakiens Wie lebten die Daker in den zweihundert Jahren vor den Römern und wie wurde es zur römischen Provinz? Sarmizegetusa, Alba Iulia und Drobeta-Turnu Severin: Überblick über antike Stätten und ausführliche Analyse der griechisch-römischen Quellen Warum Rumänien, Romnia, die Römer im Namen trägt: Auswirkungen der intensiven Romanisierung Was blieb? Der Umgang mit dem römischen Erbe in der neueren Geschichte

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