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Korres Make-up Augen Black Volcanic Minerals Le...
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14,95 € *
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In der Kategorie Make-up für die Augen gibt es jetzt die Black Volcanic Minerals Lengthening Mascara vom griechischen Kosmetiklabel Korres. Auch diese Wimperntusche wurde streng nach den Richtlinien des bekannten Unternehmens entwickelt. Die Inhaber Giorgos und Lena Korres haben es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Kosmetikprodukte aus den Pflanzen der griechischen Flora herzustellen. Herausgekommen ist ein breit gefächertes Sortiment an exklusiver Naturkosmetik, das auch Produkte für das tägliche Make-up beinhaltet. Die Black Volcanic Minerals Lengthening Mascara ist genau das Richtige, wenn Sie natürliche Inhaltsstoffe bevorzugen und auch bei dekorativer Kosmetik für die Augen keine Abstriche machen wollen. Für einen verführerischen Augenaufschlag mit dem Plus an WirkungDiese hochwertige Wimperntusche wurde mit ausgesuchten Substanzen angereichert. Gerade die empfindliche Partie rund um die Augen sollte nur mit guten Produkten betont werden. Bei der Black Volcanic Minerals Lengthening Mascara sind es Sheabutter und tonisierende Vulkanerde, die dieser Wimperntusche ihre besondere Konsistenz verleihen. Der Effekt ist schon beim Auftragen ersichtlich - wunderschöne Wimpern, die deutlich verlängert wirken. Korres sorgt hier auch für den beliebten Verdichtungseffekt: Ihre Wimpern wirken üppig und verführerisch. Und mit dem neu entwickelten Bürstchen können Sie zwischen den Farbschichten die Wimpern für einen natürlichen Look besonders leicht trennen.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 28.05.2020
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Schleich Wild Life Oryxantilope - Schwarz - Bra...
12,10 € *
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Oryxantilopen leben in der Wüste und halten extrem hohe Temperaturen bis zu 45 Grad Celsius aus. Oryxantilopen haben 120-150 Zentimeter lange Hörner. Von diesen haben sie auch ihren Namen, denn „oryx“ ist Griechisch und bedeutet so viel wie „spitzes Werkzeug“. Löwen, Leoparden und Hyänen erfahren im Zweifel am eigenen Leib, dass sich die Antilope damit auch sehr gut zu verteidigen weiß. In ihrem Lebensraum in der Wüste kann es weit über 40 Grad Celsius heiß werden. Doch die Oryxantilope kennt einen Trick gegen die Hitze. Sie steigert ihre eigene Körpertemperatur, bis diese höher ist als die Temperatur der Umgebung. Dadurch kann sie ihre Wärme abgeben und „kühlere“ Luft aufnehmen. Hauptmerkmale Funktionen Produktfarbe Schwarz, Braun, Weiß Empfohlenes Geschlecht Junge/Mädchen Genre Tiere Themenwelt Afrika Verpackungsinhalt Anzahl enthaltener Produkte 1 Stück(e)

Anbieter: JACOB Computer
Stand: 28.05.2020
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Korres Make-up Augen Limited Edition Twist Eyes...
Bestseller
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Die Limited Edition Volcanic Minerals Twist Eyeshadow Sticks der griechischen Marke Korres enthält sanfte Lidschatten in praktischer Stiftform. Die Wurzeln der 1996 gegründete griechische Kosmetikmarke reichen zurück auf die älteste homöopathische Apotheke von Athen. So verwendet die Marke auch heute in seinem Make-up und anderen Kosmetik- und Pflegeprodukten ausgewählte natürliche Inhaltsstoffe höchster Qualität. Die Lidschatten dieser Limited Edition enthalten unter anderem wertvolle vulkanische Mineralien mit stärkenden Wirkungen für die Haut. Mit den erhältlichen Farbnuancen Ivory, Golden Pink, Golden Bronze, Grey Brown, Olive Green und Metallic Black sorgt dieses Make-up mit einem fantastischen Effekt und einer exzellenten Deckkraft bis zu 24 Stunden für eine imposante Ausstrahlung der Augen. Der Eyeshadow Stick von Korres enthält einen integrierten Anspitzer und kann sehr leicht und angenehm auf die Augen aufgetragen werden. Inhaltsstoffe und Verträglichkeit:Die Augen Make-up Linie und Limited Edition Volcanic Minerals Twist Eyeshadow Sticks enthält essenzielle Mineralien schwarzen vulkanischen Ursprungs wie Kalium, Magnesium, Natrium und Zink, die mit ihren belebenden Eigenschaften im menschlichen Organismus für Lebensenergie, Kraft und Gesundheit sorgen. So profitiert auch die empfindliche Haut an den Lidern der Augen von den Mineralien in diesem Eyeshadow Stick. Die Lidschatten Stifte enthalten des Weiteren pflanzliche Öle, Jojobaöl und das Wachs aus dem amerikanisch beheimateten Candelilla-Busch (Euphorbia Antisyphilitica), die auf die Haut feuchtigkeitsspendend und antioxidativ wirken. Der Eyeshadow Stick enthält keine Silikone, Mineralöle, Parabene und auch kein Ethanolamin! Die Volcanic Minerals Twist Eyeshadow Sticks von Korres sind dermatologisch (die Haut betreffend) und ophthalmologisch (das Auge betreffend) getestet worden! Weitere Eigenschaften:Die attraktiven Herbstfarben der Eyeshadow Stick Limited Edition von Korres sind schöne satte Farben, die sehr gut pigmentiert sind und über eine weiche sanfte Textur verfügen, die angenehm über die Haut der Augenlider gleitet. Durch die Beschaffenheit als Stift kann der Lidschatten einfach und sauber aufgetragen werden. Das Lidschatten Make-up hält den ganzen Tag über seine Deckkraft, hinterlässt keine Flecken und setzt sich nicht unattraktiv in den Augenlidern ab. Die Farben wirken intensiv und leuchtenden mit einem zarten Schimmer.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 28.05.2020
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Schleich Urzeittiere 14575 Kinderspielzeugfigur...
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Dunkleosteus Der Dunkleosteus war ein Panzerfisch und mit acht bis zehn Meter Länge ungewöhnlich groß für das Devon-Erdzeitalter. Gemeinsam mit dem Titanichthys zählte er zu den ersten Giganten der Unterwasserwelt. Zeitraum: Oberdevon, vor 380-360 Mio. Jahren Größe: 6 Meter Gewicht: 1 Tonne Typ: Fischfresser Der Dunkleosteus lebte 130-150 Millionen Jahre vor den ersten Dinosauriern. Er war ein furchtloser Jäger, der schnell zuschnappen konnte und große Haie fraß, ja, sogar seine eigene Art, wenn er keine andere Beute fand. Zusammen mit seinem Skelett entdeckte man häufig Fossilien von Fischen, die nur halb verdaut waren. Wissenschaftler glauben daher, dass der Panzerfisch nicht gut kauen konnte und seine Beute in großen Stücken herunterschluckte. Benannt wurde er nach dem Paläontologen David Dunkle. Das Wort „osteos“ ist griechisch für „Knochen“. Hauptmerkmale Funktionen Produktfarbe Braun, Grau Empfohlenes Geschlecht Junge/Mädchen Mindestalter 3 Jahr(e) Genre Tiere Unterstützte Sound-Effekte

Anbieter: JACOB Computer
Stand: 28.05.2020
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Zunftbild Biologe auf Antikpapier im A4-Format
10,00 € *
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Dieses harmonisch gestaltete Kunstbild lenkt die Aufmerksamkeit auf den Beruf Biologe . Ein passendes Epigramm verleiht dem Bild das gewisse Extra: "'Bio', das heißt griechisch 'Leben' - und man findet seine Spur nicht allein in Obstregalen, sondern auch in der Natur... Das Geheimnis allen Lebens liegt verborgen in der Zelle, es zu lüften, zu verstehen, das gelingt nicht auf die Schnelle. Man bedarf des Biologen, der mit viel Geduld und Fleiß unermüdlich sucht und forscht, bis er genug vom Leben weiß." Optimal kommt es in einem entsprechenden Rahmen voll zur Geltung und ist damit eine perfekte Wanddekoration . Passend für dieses Zunftbild möchten wir Ihnen unsere beiden Holz-Bilderrahmen in den Farben teak und noce (braun) anbieten. Diesen wählen Sie einfach im Feld "Holzrahmen" aus. Das Bild gibt es in 2 verschiedenen Farben - braun/schwarz oder farbig. Wählen Sie die gewünschte Farbe im angegebenen Feld aus. Eine gute Geschenkidee zu besonderen Anlässen wie Geschäftseröffnung , Firmenjubliläum , Geburtstag oder als kleine Aufmerksamkeit . Viele weitere Bilder mit Sprüchen sind auch bei uns erhältlich.

Anbieter: 1a-Geschenkeshop
Stand: 28.05.2020
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POLYGLOTT on tour Reiseführer Zypern
14,30 € *
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Persönlich & mittendrin!Entspanntes und unabhängiges Reisen mit dem Reiseführer POLYGLOTT on tour Zypern, der Sie direkt ins Leben der Locals eintauchen lässt. Der Autor Ralph Raymond Braun führt auf abwechslungsreichen Touren zu spannenden und außergewöhnlichen Entdeckungen auf der griechisch-türkischen Insel. Ausgesuchte Adressen, Veranstaltungen und Empfehlungen laden dazu ein, Menschen zu treffen und den Alltag kennenzulernen. Sehenswertes, Besonderes und Typisches erfahren Sie im Kapitel "50 DINGE, die Sie erleben, probieren, bestaunen, mit nach Hause nehmen oder besser bleiben lassen sollten" und kommen ganz nah ans Lebensgefühl der Einheimischen heran. Mit Faltkarte für die perfekte Orientierung vor Ort und QR-Code zum Navi-E-Book, das das Auffinden der Adressen vereinfacht.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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POLYGLOTT on tour Reiseführer Zypern
13,90 € *
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Persönlich & mittendrin!Entspanntes und unabhängiges Reisen mit dem Reiseführer POLYGLOTT on tour Zypern, der Sie direkt ins Leben der Locals eintauchen lässt. Der Autor Ralph Raymond Braun führt auf abwechslungsreichen Touren zu spannenden und außergewöhnlichen Entdeckungen auf der griechisch-türkischen Insel. Ausgesuchte Adressen, Veranstaltungen und Empfehlungen laden dazu ein, Menschen zu treffen und den Alltag kennenzulernen. Sehenswertes, Besonderes und Typisches erfahren Sie im Kapitel "50 DINGE, die Sie erleben, probieren, bestaunen, mit nach Hause nehmen oder besser bleiben lassen sollten" und kommen ganz nah ans Lebensgefühl der Einheimischen heran. Mit Faltkarte für die perfekte Orientierung vor Ort und QR-Code zum Navi-E-Book, das das Auffinden der Adressen vereinfacht.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Die Schwestern
9,90 € *
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Azurblau – jeder nannte es azurblau. Der strahlendblaue Himmel gibt dem Meer die Farbe – himmelblau.Ein unhaltbares Klischee. Das Blau war viel dunklerals die Farbe des Himmels und von solcher Intensität,dass er stehen geblieben war, um dieses Blau in sich aufzunehmen,aufzusaugen, um es nie mehr vergessen zukönnen. So stand er minutenlang, ehe er sich besannund den steinigen Hang hinunterlief, dem Blau entgegen.Aber das zog sich hin. Er glaubte sich dem Meerviel näher, als er es tatsächlich war. Nach mehr als einerhalben Stunde hatte er erst den steinigen Hang hintersich gelassen, die Strecke, die er noch zurücklegen musste,würde mindestens ebenso lange dauern.So ging er weiter. Die Sonne glühte auf seinenHaaren, doch unverdrossen beschleunigte er seinenSchritt. Nun, auf Augenhöhe mit dem Blau, verändertesich das Farbspektakel. Das Blau verlor sich in einemflirrenden Geglitzer auf der Oberfläche des Meeres,die fortwährend in Bewegung zu sein schien und sich soständig veränderte. Erst nahe des Horizontes fand er daszuvor noch nie gesehene Blau wieder.Schließlich erreichte er den Strand. Er stapfte überunzählige kleine Steine, bis er das Wasser endlicherreicht hatte. Er watete ein kleines Stück hinein. DasWasser um ihn herum war hier nicht mehr blau. Eserschien ihm bald weiß, bald braun und dann wiedergrün, aber nicht blau. Das atemberaubende Blau zeigtesich ihm erst wieder, als er den Blick hob.10Erschöpft ließ er sich auf die Knie fallen. So verharrte erlange, während die sanfte Dünung das Wasser bis überseine Hüfte ansteigen und dann wieder zurückfließenließ. Begleitet wurden diese rhythmischen Bewegungenvon einem feinen Rauschen und Gurgeln, das anundabschwoll, das hin und wieder gänzlich gegen dieansonsten gleichbleibende Rhythmik in ein Klatschenüberging, wobei ihm unzählige Wassertropfen gleichsameiner Dusche ins Gesicht schossen und kühle, feuchteFlecken auf seinem Hemd hinterließen.In dem Augenblick, als sich das Wasser gerade wiedereinmal zurückzog, verdunkelte sich die Wasserfläche vorihm etwas, und er drehte sich rasch um. Er erkannte eineweibliche Gestalt mit wehenden, langen, roten Haaren,und er erhob sich augenblicklich. Die Gestalt lächelte.Sie trug ein weißes Gewand, das bis in das Wasser reichte.»Wer bist du?«, frage er. Die Weißgewandete lächeltebei dieser Frage noch mehr, streckte die Hand nach ihmaus und sagte: »Komm.« Er ließ sich bedenkenlos vonihr führen. Da begann die Weißgewandete zu singen. Siesang ohne Worte, und die melismatischen Figuren ihresGesangs drangen in seine Seele und ergriffen Besitz vonihm.So erreichten sie bald einen Pinienhain. Die Fremdebeendete ihren Gesang, und die beiden setzten sich inden Schatten der Bäume.»Wer bist du?«, fragte er erneut. Sie saßen sich gegen­über, und sie ergriff mit ihren Händen die seinen undsagte:»Ich bin Leukosia.«»Leukosia? Das klingt griechisch. Leukosia? Es gibteinen Mythos über Leukosia, genannt die Weiße.«11»Ich bin Leukosia«, fing die Weißgewandete wieder zusprechen an, und jetzt sah er, dass ihr weißes Gewanddurchscheinend war und dass sie nichts darunter trug.»Ich bin Leukosia, die Weiße«, und jetzt erst gewahrteer ihre Augen, grüne Augen, geheimnisvolle undundurchdringliche Augen. Da bereute er, dass er mitgegangenwar, mit ihr – diesen Weg, zu diesem Pinienhain,wo sie jetzt saßen. Und er begriff, was er, was jedermannwusste, dass es Wege gibt, die unumkehrbar sind, undschlimmer noch, die Handlungen, die Geschehnisse sindes. Selbst wenn er alleine den Weg dahin zurückginge,wo er hergekommen war, den Weg mit Leukosia war erdennoch gegangen – unumkehrbar.»Du hast mich gesucht, und du hast mich gefunden«,sagte Leukosia und umschlang ihn.Fahrian erwachte. Er brauchte etwa eine Minute, umsich zurechtzufinden. Es war noch dunkel im Zimmer,und er sah auf den Wecker: halb vier. Neben sich hörteer das gleichmäßig sanfte Atmen von Anna. Er betrachteteihre Silhouette, die sich im Dunkeln abzeichnete.Sie lag auf dem Bauch, einen Arm hatte sie unter dasKopfkissen geschoben. So schlief sie immer. So schliefsie zumindest immer, wenn sie friedlich schlief, wennsie mit sich und der Welt im Reinen war. Das war seltengenug der Fall.Er richtete sich auf und schob sein Kopfkissen hinterseinen Rücken. Er war verwirrt, weil er wusste, dasser geträumt hatte, schlecht geträumt hatte, wie so oftin letzter Zeit. Das hatte vor sechs oder sieben Jahrenbegonnen, dann eine Zeit lang aufgehört, sodass er 12glaubte, es wäre vorbei. Dann kamen sie wieder, dieseTräume, so wie diese Nacht. Er bemühte sich, dasGeträumte ins Bewusstsein zu holen, doch mehr als eineweiße Gestalt am Strand eines tiefblauen Meeres kamihm nicht in den Sinn. So war das immer, und er fragtesich, warum er glaubte, schlecht geträumt zu haben. Erkonnte sich ganz selten an die Träume erinnern. Meistblieben ihm nur einzelne Bilder, so wie in dieser Nacht.Er schüttelte den Kopf und schaute nach rechts, woAnna leise ein- und ausatmete, ganz leise, kaum hörbar.Er schaute sie lange an, und er wünschte sich, dieNACHT hätte nie begonnen.Er spürte einen kühlen Luftzug und bemerkte erst jetzt,dass sein Kopf glühte und sein Haar verschwitzt war. Erbewegte sich vorsichtig aus dem Bett und ging ins Bad,ohne Licht zu machen. Am Waschbecken ließ er eineWeile kaltes Wasser laufen. Dann hielt er die Hände inden dünnen Wasserstrahl, um das Wasser aufzufangen.Er kühlte damit sein Gesicht. Das wiederholte er mehrereMale, bis er das Gefühl bekam, dass sein Kopf zuglühen aufgehört hatte.Er trocknete sein Gesicht ab, auch seine Haare, so gutes ging und schlich dann zurück in sein Bett. Er bliebaufrecht im Bett sitzen, mit dem Kissen im Rücken. Erschaute Richtung Fenster, das weit offen stand. Von derStraße unten war kaum etwas zu hören. Das war nichtverwunderlich um diese Zeit. Er sah wieder nach Anna,und strich ihr vorsichtig über das Haar.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Die Schwestern
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Azurblau – jeder nannte es azurblau. Der strahlend blaue Himmel gibt dem Meer die Farbe – himmelblau. Ein unhaltbares Klischee. Das Blau war viel dunkler als die Farbe des Himmels und von solcher Intensität, dass er stehen geblieben war, um dieses Blau in sich aufzunehmen, aufzusaugen, um es nie mehr vergessen zu können. So stand er minutenlang, ehe er sich besann und den steinigen Hang hinunterlief, dem Blau entgegen. Aber das zog sich hin. Er glaubte sich dem Meer viel näher, als er es tatsächlich war. Nach mehr als einer halben Stunde hatte er erst den steinigen Hang hinter sich gelassen, die Strecke, die er noch zurücklegen musste, würde mindestens ebenso lange dauern. So ging er weiter. Die Sonne glühte auf seinen Haaren, doch unverdrossen beschleunigte er seinen Schritt. Nun, auf Augenhöhe mit dem Blau, veränderte sich das Farbspektakel. Das Blau verlor sich in einem flirrenden Geglitzer auf der Oberfläche des Meeres, die fortwährend in Bewegung zu sein schien und sich so ständig veränderte. Erst nahe des Horizontes fand er das zuvor noch nie gesehene Blau wieder. Schliesslich erreichte er den Strand. Er stapfte über unzählige kleine Steine, bis er das Wasser endlich erreicht hatte. Er watete ein kleines Stück hinein. Das Wasser um ihn herum war hier nicht mehr blau. Es erschien ihm bald weiss, bald braun und dann wieder grün, aber nicht blau. Das atemberaubende Blau zeigte sich ihm erst wieder, als er den Blick hob. 10 Erschöpft liess er sich auf die Knie fallen. So verharrte er lange, während die sanfte Dünung das Wasser bis über seine Hüfte ansteigen und dann wieder zurückfliessen liess. Begleitet wurden diese rhythmischen Bewegungen von einem feinen Rauschen und Gurgeln, das anund abschwoll, das hin und wieder gänzlich gegen die ansonsten gleichbleibende Rhythmik in ein Klatschen überging, wobei ihm unzählige Wassertropfen gleichsam einer Dusche ins Gesicht schossen und kühle, feuchte Flecken auf seinem Hemd hinterliessen. In dem Augenblick, als sich das Wasser gerade wieder einmal zurückzog, verdunkelte sich die Wasserfläche vor ihm etwas, und er drehte sich rasch um. Er erkannte eine weibliche Gestalt mit wehenden, langen, roten Haaren, und er erhob sich augenblicklich. Die Gestalt lächelte. Sie trug ein weisses Gewand, das bis in das Wasser reichte. »Wer bist du?«, frage er. Die Weissgewandete lächelte bei dieser Frage noch mehr, streckte die Hand nach ihm aus und sagte: »Komm.« Er liess sich bedenkenlos von ihr führen. Da begann die Weissgewandete zu singen. Sie sang ohne Worte, und die melismatischen Figuren ihres Gesangs drangen in seine Seele und ergriffen Besitz von ihm. So erreichten sie bald einen Pinienhain. Die Fremde beendete ihren Gesang, und die beiden setzten sich in den Schatten der Bäume. »Wer bist du?«, fragte er erneut. Sie sassen sich gegen über, und sie ergriff mit ihren Händen die seinen und sagte: »Ich bin Leukosia.« »Leukosia? Das klingt griechisch. Leukosia? Es gibt einen Mythos über Leukosia, genannt die Weisse.« 11 »Ich bin Leukosia«, fing die Weissgewandete wieder zu sprechen an, und jetzt sah er, dass ihr weisses Gewand durchscheinend war und dass sie nichts darunter trug. »Ich bin Leukosia, die Weisse«, und jetzt erst gewahrte er ihre Augen, grüne Augen, geheimnisvolle und undurchdringliche Augen. Da bereute er, dass er mitgegangen war, mit ihr – diesen Weg, zu diesem Pinienhain, wo sie jetzt sassen. Und er begriff, was er, was jedermann wusste, dass es Wege gibt, die unumkehrbar sind, und schlimmer noch, die Handlungen, die Geschehnisse sind es. Selbst wenn er alleine den Weg dahin zurückginge, wo er hergekommen war, den Weg mit Leukosia war er dennoch gegangen – unumkehrbar. »Du hast mich gesucht, und du hast mich gefunden«, sagte Leukosia und umschlang ihn. Fahrian erwachte. Er brauchte etwa eine Minute, um sich zurechtzufinden. Es war noch dunkel im Zimmer, und er sah auf den Wecker: halb vier. Neben sich hörte er das gleichmässig sanfte Atmen von Anna. Er betrachtete ihre Silhouette, die sich im Dunkeln abzeichnete. Sie lag auf dem Bauch, einen Arm hatte sie unter das Kopfkissen geschoben. So

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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POLYGLOTT on tour Reiseführer Zypern
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Persönlich & mittendrin! Entspanntes und unabhängiges Reisen mit dem Reiseführer POLYGLOTT on tour Zypern, der Sie direkt ins Leben der Locals eintauchen lässt. Der Autor Ralph Raymond Braun führt auf abwechslungsreichen Touren zu spannenden und aussergewöhnlichen Entdeckungen auf der griechisch-türkischen Insel. Ausgesuchte Adressen, Veranstaltungen und Empfehlungen laden dazu ein, Menschen zu treffen und den Alltag kennenzulernen. Sehenswertes, Besonderes und Typisches erfahren Sie im Kapitel '50 DINGE, die Sie erleben, probieren, bestaunen, mit nach Hause nehmen oder besser bleiben lassen sollten' und kommen ganz nah ans Lebensgefühl der Einheimischen heran. Mit Faltkarte für die perfekte Orientierung vor Ort und QR-Code zum Navi-E-Book, das das Auffinden der Adressen vereinfacht.

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